Losstopschade

Der Straßenatlas für die Datenautobahn, kartografiert von Daniel Diekmeier. Archiv. Jetzt abonnieren →

Kindle Voyage, sechs Jahre später

2014 hat Amazon einen E-Reader rausgebracht, der ganz gut war: Den Kindle Voyage. Zumindest war man sich einig, dass er immerhin etwas besser war als der Kindle Paperwhite – aber nicht so viel besser, dass man ihn unbedingt kaufen müsste, wenn man schon einen Paperwhite besaß. Logischerweise kaufte ich ihn trotzdem. (Übrigens war sich auch Amazon einig, dass er keine Lücke in ihrem Lineup füllt und hat ihn nie aktualisiert und schließlich discontinued.)

Das ist inzwischen Jahre her. Früher las ich viel auf dem Kindle, aber inzwischen nur noch jedes halbe Jahr mal ein Buch, wenn ich es nirgendwo anders finde.

Es folgt eine nicht vollständige Liste von Dingen, die mich genervt haben, während ich kürzlich auf meinem Kindle Don’t Panic las. Sie beinhaltet absichtlich nicht die ausgenudelten, offensichtlichen Argumente, dass echte Bücher schöner sind oder gut riechen. Sie beinhaltet außerdem, wie ich überrascht feststellen musste, keine Beschwerden über die Hardware des Voyage. Die Hardware ist komplett akzeptabel. Sie ist nicht umwerfend, aber sie tut ihren Job – und 99% von Erfolg ist ja bekanntlich, überhaupt anwesend zu sein.

Meine Frustration beginnt in dem Moment, in dem ich den Voyage anschalte, denn dann wird man mit der Software konfrontiert.

Die Softwarequalität des Kindle ist erschreckend. Nichts funktioniert verlässlich. Das gesamte Betriebssystem wirkt, als hätten es Leuten entwickelt, die noch nie ein Buch gelesen haben und nur aus Erzählungen erfahren haben, wie Lesen funktioniert. Als wären es Leute, die zum Testen zwei Absätze Lorem Ipsum benutzen und dann zufrieden auf einen großen „Alles klar, Betriebssystem veröffentlichen!“-Button drücken.

Alle paar Monate sieht die Benutzeroberfläche anders aus, aber ich verstehe nicht genau, warum. Sie wurde bislang nie verbessert, sondern lediglich verändert. Elemente wandern durch die Gegend, Menüs werden neu gemischt, Icons bekommen dünnere Linien, aber nie hatte ich das Gefühl, dass die Software auf dem Kindle jetzt endlich weniger schlimm wäre als zuvor.

Das frustrierendste Element des ganzen Geräts ist der Touchscreen. Ich kann kaum glauben, wie miserabel dieser Touchscreen ist. Er reagiert manchmal. Es ist 2020, und der Touchscreen reagiert manchmal! Aber ich bin sicher, dass daran nur die Software schuld ist.

Immer passiert es, dass ich beim Lesen den Touchscreen berühre, um irgendwas zu machen (ein Menü öffnen, einen Satz markieren, zurückblättern), der Kindle aber die genaue Stelle meiner Berührung ignoriert und einfach eine Seite nach vorne blättert.

Die Idee ist bestimmt, dass Lesende, wenn sie erstmal im Lesefluss sind, meistens weiterblättern möchten, darum ergibt es natürlich Sinn, einfach immer weiterzublättern. Soweit ich das einschätzen kann, gibt es keine Stelle auf dem Touchscreen, an der dieses Verhalten nicht ausgelöst wird. Stattdessen muss ich wieder eine Seite zurückblättern, und erst dann lässt der Kindle mich das machen, was ich eigentlich machen wollte.

Nebenbei sei erwähnt: Der Kindle Voyage hat links und rechts neben dem Bildschirm Tasten, mit denen man vor- und zurückblättern kann. Diese Tasten funktionieren immer. Wenn es diese Tasten also gibt, und sie offenbar funktionieren, warum muss ich dann trotzdem jedes Mal diesen absurden Tanz mit dem Touchscreen aufführen?

Ein anderes gutgemeintes Feature, das nicht richtig funktioniert, ist die Anzeige der verbleibenden Zeit im Buch. An sich halte ich dieses Feature für eine gute Idee! Leider hat es, seit ich Kindles benutze, noch nie richtig funktioniert. Bei jedem neuen Buch zeigt es anfangs eine glaubwürdige Zeit, aber nach einer Weile lesen wird nur noch eine viel zu kurze, komplett unrealistische Zeit angezeigt. Das ist so nervig! Warum passiert das? Ich wünschte, man könnte sich einfach verbleibende Seiten anzeigen lassen.

Ein letztes Beispiel, wie inkonsistent und unverständlich die Software ist: Das Buch „Don‘t Panic“ enthält viele Fußnoten, im Text verlinkt durch ein einzelnes „*“. Wenn man diese winzigen Links tatsächlich mal trifft (und nicht versehentlich umblättert), dann kann eine von drei Sachen passieren:

  1. Die Fußnote geht als kleines Modal auf (Gut! Das hier ist meine liebstes Ergebnis! Warum passiert das hier nicht immer?)
  2. Die Fußnote geht als bildschirmfüllendes Modal auf, verdeckt die gesamte Seite und muss über ein kleines X in der Ecke, das erst beim dritten Versuch reagiert, geschlossen werden (Mittel!)
  3. Man wird zu der Seite gebracht, auf der sich die Fußnote befindet (Sehr schlecht!)

Wenn Letzteres passiert, möchte man natürlich zu der Stelle zurückkehren, von der man kam, und drückt hoffnungsvoll den Zurück-Button in der Menüleiste. Aber auch hier wird man zwar manchmal zur richtigen Stelle zurückgebracht, aber eben auch manchmal nicht. Und ich verstehe nicht, wann es funktioniert und wann nicht.

Abschließend kann ich sagen: eBook-Reader haben viele Vorteile (sehr leicht, man kann viele Bücher gleichzeitig dabeihaben, man wird nicht von dem tollen Buchgeruch vom Lesen abgelenkt), und solange man einfach nur eine Seite nach der anderen liest, klappt alles einigermaßen gut. Sobald man diesen Weg verlässt, fällt alles auseinander. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann, aber solange bin ich froh, dass noch ein Stapel gedruckte Bücher in meinem Regal liegt, den ich noch vor mir habe.

Salt Bae

Clara (bekannt aus dem Comic über die Peanut Butter Caramel Chocolate Tarte) und ich backen gerne. Sowohl zusammen, als auch … gegeneinander? Nein, das ist nicht das richtige Wort. Füreinander. Okay.

Wir mögen auch den YouTube-Kanal von Bon Appétit, weil wir Menschen mit Puls sind.

Jedenfalls fügen sich diese beiden Tatsachen auf magische Art zusammen und das Ergebnis ist, dass wir immer mal wieder Rezepte aus dem Bon Appétit Angebot backen.

Besonders gut fanden wir bis jetzt:

Aber alle diese Rezepte eint nicht nur, wie unglaublich lecker die Ergebnisse sind, sondern auch das Problem, dass die Salzmenge nicht in Gramm angegeben wird, sondern in Teelöffeln der beiden Salzsorten Diamond Crystal Kosher Salt oder Morton Kosher Salt. (Disclaimer: Bei den verlinkten Rezepten wird bei einem tatsächlich zusätzlich eine Grammzahl genannt und zwei nennen keine Sorten, sondern nur das Volumen in Teelöffeln.)

Als Clara also mal wieder fluchend in der Küche stand, wir erst Siri fragten (die es natürlich nicht wusste), dann googelten, auf komischen Webseiten landeten und schließlich einen Dreisatz rechnen mussten, dachte ich mir: Moment mal, ich bin doch Softwareentwickler! Software könnte dieses Problem lösen!

Und so setzte ich mich hin, programmierte in ungefähr einer Sekunde die Logik (einen Computer dazu zu bringen, einen Dreisatz zu rechnen, ist nicht sonderlich schwer), und dann noch einen Tag lang ein neckisches Design dazu. Zwischendurch holte ich mich immer mal wieder Feedback von echten Nutzer*innen (indem ich Clara ein iPhone hinhielt und „Do you like this?!?!?!?!“ rief). Das Ergebnis heißt Salt Bae und sieht so aus:

(Am Anfang hieß es kurz Salt Pal, aber dann klärte mich Clara auf, was ein Salt Bae ist, und ich änderte den Namen sofort.)

Vielleicht ist dieses kleine Stück Software ja auch für euch interessant. Denkt an mich, wenn ihr mal Salz esst! Passt auf euch auf! Bye!

Direkt zu Salt Bae →


Absatz für Nerds: Salt Bae ist Open Source auf Github! Das Interface habe ich mit Svelte gebaut und das hat viel Spaß gemacht. Das war erst meine zweite Berührung mit Svelte, und die erste, die das Licht der Welt erblickt!

Ich gebe Sternebewertungen solide ★★☆☆☆

Seit etwa einem Jahr gebe ich meinen Einträgen im Lesetagebuch keine Sternebewertungen mehr. Ich habe bemerkt, dass die Sterne zu viel visuelle Macht haben, aber nicht genügend Informationen transportieren, um ein ganzes Buch zusammenzufassen.

Ich könnte ein Buch zum Beispiel interessant und wichtig finden, obwohl es nicht so gut geschrieben ist. Vielleicht finde ich ein anderes sehr gut geschrieben, aber auch sehr speziell und würde deshalb keine allgemeine Empfehlung aussprechen. Vielleicht ist die erste Hälfte sehr gut, aber die Zweite zieht sich furchtbar? All das sind Nuancen, die ich nicht auf eine einzige Zahl zwischen 1 und 5 herunterbrechen will.

Ich denke: Wenn ich mir die Mühe mache, dutzende oder gar hunderte Seiten eines Buches zu lesen, sollte ich (wenn ich denn eine Wertung loswerden will), zumindest ein paar eigene Worte schreiben.

Erstmal war ich, wie man in solchen Moment der Erkenntnis oft ist, zufrieden mit meiner Entscheidung und dachte, dass ich die Welt damit jetzt endlich zu einem besseren Ort mache, wird aber auch Zeit, etc etc.

Aber mit der Zeit fand ich es auch zunehmend anstrengend, die Sternebewertungen von anderen Nutzern im Lesetagebuch zu sehen. Kein Problem, dachte ich mir, ich bin der Imperator auf Lebenszeit, ich blende alle Sterne für mich aus. Geil!

Diese Funktionalität war dann tatsächlich mehrere Monate lang unverändert im Lesetagebuch: Sobald ich eingeloggt war, sah ich zwar alle Einträge und alle schriftlichen Rezensionen, aber die Sterne waren nicht mehr dabei.

Seit ich diese Änderung umgesetzt hatte, trug ich aber die Frage mit mir herum, wie ich mit der ganzen Thematik umgehen soll. Dieser „Hack“ für mich selbst war schön und gut, aber irgendwie wollte ich es ganzheitlicher behandeln. Ich überlegte, ob ich das Feature „Sterne“ komplett aus dem Lesetagebuch rausnehmen soll: Zack, fertig, keiner kann mehr Sterne sehen oder vergeben. Das kam mir in den besten Momenten cool und mutig vor, aber in den schlechtesten hauptsächlich wie ein ganz schöner Dick Move. Ich wollte dann doch nicht allen Leuten ein Feature wegzunehmen, gegen das sie vielleicht gar nichts haben.

Schlussendlich habe ich mich entschiedenen, den größten Fauxpas in der Produktentwicklung zu begehen und einen Schalter zu den Einstellungen hinzugefügt:

Die Frage bleibt offen, ob ich damit jetzt allen Leuten geholfen habe, oder niemandem. Aber wenn es euch so geht wie mir, und ihr das Gefühl habt, zu oft von fünf kleinen Sternen beeinflusst zu werden, und Filme, Serien, Bücher und Dinge blöd findet, obwohl ihr sie eigentlich gut finden wolltet – dann schaltet doch die Sterne ab und erobert euch ein kleines Stück Ruhe zurück.

Oliven let die

In den letzten Monaten bin ich relativ viel Bahn gefahren. Es ist verrückt: Man setzt sich in die riesige Metallschlange, ein paar Stunden lang wackelt die Landschaft vorbei, man wird von Koffern angerempelt, die so groß sind wie Luxemburg und dann ist man plötzlich, wieder mal, in Köln.

Ich war dieses Jahr schon oft in Köln. Öfter, als ich mir in meinen kühnsten Träumen ausgemalt hätte. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal. Stattdessen:

Heute fuhr ich also mal wieder nach Köln und konnte mich ungefähr eine Zehntausendstelsekunde darüber freuen, vielleicht einen Platz für mich zu haben, als ein Typ, der schon von zwei anderen Leuten von reservierten Plätzen gescheucht wurde, fragte, ob er sich auf den Fensterplatz neben mir setzen könnte. Ich schaute auf das „ggf. reserviert“-Schild, sagte „Vielleicht“ und machte ihm Platz.

Er wuchtete einen Rucksack, der so groß war, dass er vermutlich eine lebensgroße Nachbildung des Kölner Doms transportierte, in den Fußraum, stellte seinen linken Fuß dann bequem in meinem Fußraum ab, richtete sich häuslich ein, und begann sein Frühstück.

Natürlich ist es angebracht, im Zug zu versuchen, geruchsarme und nicht fettende Speisen zu verzehren. Aber natürlich sind Menschen wahnsinnig. Der Boy packte also eine Packung türkische Fladen mit Spinatfüllung, eine Packung eingelegte Oliven und mehrere deftige Pasten (Knoblauch, Basilikum?) aus, snackte vor sich hin und wischte sich die schmierigen Finger an der obligatorisch im Gepäcknetz zerknitterten DB MOBIL ab.

Nach diesem genussvollen Mahl macgyverte er aus seiner Jacke ein Kissen und lehnte sich ans Fenster um zu dösen. Aber nicht lange. Als der Schaffner zur Ticketkontrolle kam, musste er plötzlich extrem dringend zur Toilette. Nach zwanzig Minuten kam er zurück, aber nur, um seinen Rucksack zu holen. Jetzt waren die beiden zwar weg, aber seine Jacke hing noch am Haken am Fenster, wodurch sich bei mir noch keine Entspannung einstellen konnte.

Einige Minuten später kam er ein letztes Mal zurück, nahm mit einer Hand seine Jacke, und klopfte mir mit der anderen Hand dreimal aufmunternd auf den Oberschenkel. Ihr lest richtig: Ein völlig Fremder hat mir, ohne, dass es überhaupt notwendig gewesen wäre, auf den Oberschenkel geklopft. Entgeistert sah ich ihm nach, wie er in Hannover ausstieg. Hoffentlich bleibt er für immer dort und fährt nie wieder Zug. Für immer im Exil in Hannover.

Klonk

Seit ein paar Wochen hörte ich immer öfter ein Geräusch aus dem Badzimmer, ungefähr Klonk. Dieses Geräusch kam mir sehr bekannt vor – es war das Geräusch, das der Aquastop an meiner Waschmaschine macht, wenn er den Hahn wieder schließt. Aber statt, wie sonst, nur zu ertönen, wenn meine Waschmaschine tatsächlich läuft, hörte ich das Klonk immer häufiger. Ich arbeite seit ein paar Monaten von Zuhause aus, darum können solche Kleinigkeiten (schreiende Nachbarn, bohrende Nachbarn, Bauarbeiten vor dem Haus, Bauarbeiten im Haus, das Geräusch Klonk) schnell zu einem großen Ärgernis werden.

Zuerst hörte ich das Geräusch nur Morgens und Abends. Ich dachte, dass sich die Nachbarn unter mir, mit denen ich mir vermutlich Rohre teile, eine neue Waschmaschine gekauft haben könnten, deren Aquastop so stark ist, dass ich ihn bis in meine Wohnung hören kann. Das machte mich etwas traurig, denn bei sowas kann man ja einfach nichts machen – ich kann ja schlecht runtergehen und fragen, ob sie sich eine neue neue Waschmaschine kaufen können.

Außerdem ist mein Verhältnis zu meinen Nachbarn ohnehin schon belastet, seit ich einmal vom Vater der kleinen Familie angesprochen wurde. Er kam auf mich zu und eröffnete das Gespräch mit den freundlichen Worten „Sie wohnen oben, wa? Ick weiß janz jenau, was Sie immer machen! Dit hört man immer wieder, wie Sie dit machen!“ Auf meine Frage, was ich immer machen würde, sagte er „Na dit Murmeln spielen! Dit klingt, als ob jemand mit Murmeln spielt!“ Bevor ich auch nur meine runtergefallene Kinnlade aufsammeln konnte, ging er weg, aber nicht, ohne vorher anzukündigen, dass er mich demnächst beim Vermieter abmahnen würde, wenn dit nicht aufhört, wa!

Jedenfalls waren absurde Handlungen wie „Darüber reden“ dadurch schon mal ausgeschlossen – zum Glück, wie sich herausstellte. Aber nicht zu schnell. In den letzten Wochen hat das Klonk in Lautstärke und Frequenz zugenommen, und zuletzt hörte ich es jeden Tag dutzende Male. Teilweise auch schon, wenn ich selbst meinen eigenen Wasserhahn zudrehte. Es schien sich also nicht um ein Problem mit der Waschmaschine meiner Nachbarn zu handeln, sondern, um es mit dem Fachterminus auszudrücken, irgendwas mit den Rohren oder so.

Ich hatte schon angefangen, genügend Motivation zusammenzukratzen, nicht nur unschuldigen Mitmenschen wie Clara und Timo von den Geräuschen zu erzählen, sondern das Problem tatsächlich bei der Hausverwaltung vorzutragen. Aber dann kam alles ganz anders.

Heute drehte gerade eine Ladung Wäsche ihre Runden, als ich neben der Waschmaschine eine kleine Pfütze bemerkte. (Nicht mehr als ein paar Tropfen.) Ich berührte die verschiedenen Schläuche, und konnte den Übeltäter entdecken: Der Aquastop war nicht (mehr?) absolut perfekt auf den Wasserhahn geschraubt, so dass eine winzige Menge Wasser austreten konnte. Sowas sieht man gar nicht gern, aber die Waschmaschine hatte nur noch 20 Minuten Laufzeit, also wartete ich den Ende des Waschgangs ab.

Anschließend (Haha, wegen Wasseranschluss!) schraubte ich den Wasserhahn zu und den Aquastop ab. Seitdem herrscht absolute Stille. Ich habe kein einziges Klonk mehr gehört. Das Problem, das mich die letzten Wochen geplagt hatte, lag an niemand anderem, als mir selbst. (Also wie immer, Story of my life.)

An dieser Stelle möchte ich noch einen Schritt zurückgehen und ansprechen, wie knapp ich hier einer absoluten Katastrophe entgangen bin: Wenn mir nicht schon heute der minimal undichte Wasserhahn aufgefallen wäre, sondern erst, wenn der Aquastop abgefallen wäre und kein Aqua mehr gestoppt hätte, hätte alles noch viel schlimmer kommen können. Dann wäre meine zwanghafte Murmelspielsucht nicht mehr mein größtes Problem gewesen.

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