Zur Feier des letzten Monats (Gute Begründungen sind etwas für Anfänger!) kaufte ich mir ein Intuos Pro L, quasi die Pro-Version der Pro-Version, weil ich ja auch ziemlich Pro bin.

Jedenfalls ging aus unerfindlichen Gründen der Eingabestift kaputt. Das fand ich ein bisschen enttäuschend, immerhin war er ganz neu, und immerhin kann man mit dem Gerät nicht viel Anfangen, wenn der Stift nicht mehr funktioniert.

Also schrieb ich an den Versandhändler meines Vertrauens und forderte (gezwungenermaßen) einen völlständigen Gerätetausch an. In die kleine Textbox, in der man Bemerkungen festhalten sollte, schrieb ich allerdings hinein, dass nur der Stift kaputt sei, und ich schon mit einem neuen Stift zufrieden wäre.

Unmittelbar danach schrieb mir jemand von Amazon, ob ich nicht einfach 40€ für einen neuen Stift gutgeschrieben haben möchte, anstatt das ganze Tablet durch Deutschland zu schicken.

Eine kurze Recherche ergab jedoch, dass ein Stift unglaubliche 60€ kostet, was ich dem Mann von Amazon auch mitteilte. Kurz darauf klingelte mein Telefon, und er sagte, dass er mir auch 60€ gutschreiben würde, sofern das für mich okay sei.

Sofort sagte ich ihm zu, bedankte mich für die schnelle und freundliche Hilfe, bestellte einen neuen Stift mit Prime und jetzt … jetzt habe ich zwei.

Ich traute mich bislang aber nicht, den anderen wegzuwerfen, vielleicht funktioniert er ja irgendwann wieder. Großes Lob jedenfalls an Amazon, und nur ein kleines Lob an Wacom.

Außerdem kaufte Michel letzte Woche einen Balkontisch und drei Balkonstühle, die hervorragend dazu geeignet sind, Fotos darauf aufzunehmen, und das musste ich einfach nutzen.

So wie in der Werbung / So wie bei dir zuhaus’ / So wie du’s dir gewünscht hast / So wie du es brauchst / So soll es mal ausseh’n / So wie damals, weißt du noch? / So kannst du das nicht sagen / Trotzdem sag’ ich’s doch

Die Top Ten Der Besten Positiven Einstelligen Ganzzahlen – Losstopshow 38

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Max schickte mir vorhin ein Foto, wie er Apfelschorle, ein Glas Oliven, eine Dose Thunfisch und Cocktailtomaten kaufte.

Am 1. April 2014 ging in Berlin der Deckel Skänka – bekannt aus der Kombination Skänka Wok mit Deckel, grau – von uns.

Skänka wurde mit seinen Millionen Brüdern in Asien geboren und verbrachte seine Jugend in einem Überseecontainer. Nur kurz war eine IKEA Filiale in Deutschland das Zuhause des beliebten Duos aus Wok und Deckel, bis es für 19,99€ eine neue Familie fand. Nach zwei Jahren in Stuttgart und einem Umzug nach Berlin lebte der Deckel Skänka ein erfülltes Leben in einem Udden-Unterschrank mit Schubladen im Problembezirk Marzahn-Hellersdorf.

Durch einen tragischen Unfall, verursacht von menschlichem Versagen, wurde Deckel Skänka aus dem Leben gerissen und hinterlässt einen einsamen Wok.

— Michel Honold: Nachruf auf Skänka.

Svenja: Ich weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn ich bei mir mal eine große Spinne finde.

Daniel: Du kannst mich ja anrufen.

Svenja: Ich müsste vermutlich ausziehen.

A: Bushido ist einfach voll asozial.

J: Ach Quatsch, der ist geil! Der verteidigt die Straße!

C: Welche Straße?

J: Vermutlich irgendeine in Zehlendorf.